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16. August 2012

Geschafft!

Das erste Kind ist erfolgreich eingeschult! Komisches Gefühl ist das, plötzlich werden sie einfach so groß, ohne das man es bemerkt.

Deshalb muß ich jetzt endlich mal die Schultüte vorstellen, die mittlerweile schon ganz geplündert auf dem Regal meiner Tochter steht. Es musste eine Unterwasserwelt werden, wobei der Schwerpunkt natürlich die Meerjungfrau war.
Sie hat mich letztlich mehr Arbeit gekostet, als das Einschulungskleid. Diese winzigen Papierfetzen zusammensetzen war doch ziemlich aufwendig. Aber ich bin ja selber Schuld, mit meiner Detailverliebtheit und dem Hang zum Perfektionismus. Es hätte auch schneller gehen können, wenn ich z.B. die ganzen Kleintiere aus einem Teil geschnitten hätte und nicht aus tausend Eintelteilen. Außerdem wollte ich unbedingt Organza oben haben, statt dem ollem Krepppapier. Das habe ich allerdings bereut, nachdem ich gemerkt habe, dass sich das Zeug nicht ankleben lässt. Leider ging das Ding auch nicht unter die Nähmaschine :-)) also musste ich mit der Hand nähen.
Aber die ganze Arbeit hat sich gelohnt, denn die Freude meiner Tochter am Einschulungsmorgen war einfach zu schön.
Hier ist sie also:









Die Kleberreste auf dem Papier sehen ja hier schlimm aus, mit Blitz fotografiert, auf der Schultüte selber kann man sie kaum sehen.

Und natürlich gibt es auch ein Foto von der "Gesamtkomposition"


5. April 2012

Vom Eiskaffee zur Blumenvase

Gestern war Recyclingbasteln mit den Kindern angesagt.
Mutti trinkt gerne Eiskaffee und hebt danach immer schön die Flaschen auf, man könnte sie ja irgenwann nochmal gebrauchen. Und gestern wurde es mal Zeit etwas zu basteln, was uns den Frühling in die Wohnung bringt.
Kleine Mädchen (vor allem meine) lieben Blumen, was bietet sich also besser an als Blumenvasen zu zaubern. Ein paar Filzreste, bunte Perlen, Bänder und jede Menge Kleber, mehr brauchten die kleinen Künstler nicht. Die Geduld war allerdings relativ schnell am Ende und so war das Blumen kaufen und in die Vasen stellen heute der wesentlich beliebtere Programmpunkt.

16. März 2012

Kampf dem Garnrollenchaos

Ewig schon suche ich einen Garnrollenhalter, um dem Fadenchaos endlich ein Ende zu machen. Irgendwie habe ich bisher nichts gefunden, was mir so richtig gefällt. Gestern packte mich richtig die Wut, als ich mal wieder diverse Garnrollen und Spulen entheddern musste, bevor ich anfangen konnte zu arbeiten.
Also habe ich beschlossen, mir selbst einen Halter zu zimmern. Kurz im Internet nach Anregungen gestöbert, dieses hier gefunden, und los gings. Alte Holzbretter hatten wir im Schuppen genug. Davon habe ich drei kurzerhand mit Stoff bezogen, habe lange Nägel ohne Kopf gekauft und die dann einfach in gleichmäßigen Abständen ins Brett gehämmert. Oben auf die Kante noch ein paar kürzere Nägel für die Spulen und ... voilá, Ordnung in der Nähecke.



14. September 2011

Ganz schnelle Lampenschirme

Meine Zwillinge haben ein kleines Nachtlicht in einer Steckdose in der Nähe des Etagenbettes. Immer häufiger haben wir in letzter Zeit die Entdeckung gemacht, daß sich die beiden nach dem Zubettbringen nochmal aus den Betten schleichen, um sich ein Buch anzuschauen. Damit wir es nicht merken lassen sie dazu das Deckenlicht ausgeschaltet und setzen sich stattdessen gemeinsam ganz nah an das Nachtlicht, um überhaupt etwas sehen zu können. Da war klar, die Zeit ist reif für eigene Nachttischlampen.
Also, ab zum Schweden und Lampen kaufen. Leider gab es dort nicht wirklich schöne Modelle. Da die Kinder etwas enttäuscht waren und ich keine Lust hatte noch viele Geschäfte abzuklappern, haben wir uns dann für eine preisgünstige, "hässliche" Variante entschieden. Natürlich nur nachdem die Zwerge mir das Versprechen abgerungen haben, kleine Verschönerungsmaßnahmen vorzunehmen.


Zuhause durfte ich mich dann gerade noch meiner Schuhe entledigen, bevor ich loslegen musste. Und dann hatte ich ein Zeitfenster von etwa einer Stunde bis zum Abendessen und anschließendem Heia machen. Unnötig zu erwähnen, daß die Lampen bis dahin fertig sein mussten.  Et voilà!


Ich habe also einfach zwei Überzieher genäht, die Stoffwahl trafen natürlich die Kinder, ein paar Borten und Bänder dran, überstülpen, raffen, fertig!


25. August 2011

Geldgeschenk meets Modellbau III

Hier meine vorerst letzten Fotos zum Thema, dann muss erstmal nachproduziert werden. Da die Sachen aber so zeitaufwendig herzustellen sind kann das noch eine Weile dauern.

Der gute alte Taschenrechner
Schatztruhe
Big Brother is watching you
Auf die Plätze ... fertig ... los!
Diesen Sommer verzichtbar


Mammon-Tempel

23. Februar 2011

Geldgeschenk meets Modellbau II

Hier, wie versprochen, die zweite Fotostrecke meiner Geldbastelaktion für die Zeitschrift "Finanztest".

man beachte die Maus
Candy 
schöner als in den meisten Büros
Villa
10. Geburtstag

20. Januar 2011

Geldgeschenk meets Modellbau

Ich hatte kürzlich ein ganz besonderes Bastelvergnügen. Ich sollte zur Bebilderung eines Steuer-Sonderheftes von Finanztest (Stiftung Warentest) eine ganze Reihe "fotogener" Modelle aus Geldscheinen basteln bzw. im klassichen Origamistil falten. Diese Arbeit ist im Nachhinein tatsächlich nicht anders zu bezeichnen als Fiddelkram!! Obwohl ich an dem ein oder anderen Teil fast verzweifelt bin und ich und mein Perfektionismus manchmal am liebsten alles hingeschmissen hätten, hat es echt Spaß gemacht.
Falls bei Euch mal wieder ein Geldgeschenk ansteht und Ihr nicht wisst, wie Ihr es nett verpacken sollt, findet Ihr hier vielleicht eine gute Anregung.
Übrigens: Keins der Teile ist tatsächlich aus echten Geldscheinen entstanden, ich schätze, das hätte das Budget von Finanztest gesprengt. Waren alles nur "Blüten", Geizhälse!!!

Da die Fotostrecke auf einmal etwas zu lang würde, gibts ab jetzt immer mal wieder ein paar Geldmodellfotos.


Hopp,hopp,hopp ...

Finanzratgeber

Was der Handwerker halt so braucht

Omis liebstes Stück

klassische Origami-Blume

13. Januar 2011

1 Karton + gefühlte 200 Klorollen = ???

Was tut man nicht alles...!
Bei meinen Kindern ist die Leidenschaft für Murmeln binnen Sekunden entbrannt. Eine Murmelbahn musste her und zwar sofort. "Sofort" war ein Notbehelf aus aneinandergeklebten Haushaltsrollen (das Foto erspare ich Euch). Dann wurde mir das Versprechen abgerungen, eine "ordentliche" zu bauen, und zwar am gleichen Abend, während die Racker ihren verdienten Schönheitsschlaf hielten.
Das Ergebnis: Spaß für bis zu 4 Kinder, denn der Karton ist von allen Seiten mit unterschiedlichen Bahnen versehen.